Songs für unterwegs
Under Hong Kong Rain
Eine kurze Hongkong-Reise wird zum zärtlichen Porträt einer Liebe, die sich durch Regen, Lachen und gemeinsames Staunen neu verbindet.
Leseübersetzung für Bedeutung und Bilder — keine singbare Nachdichtung.
Verse 1
I woke to the hum of a waking street,
you were dreaming, soft and sweet.
The city steamed like a pot of tea,
and smiled its crooked smile at me.
We fought a bit about the room,
you said it felt too old, too gloom.
Then laughter broke the little storm,
the world felt bright, the air was warm.
Chorus
Under Hong Kong rain, we found our way again,
through mist and market cries,
through dragon boats and neon skies.
The world felt close, the noise was kind —
and peace was something we could find.
Verse 2
We took that car into the cloud,
you held my hand, you cursed out loud.
The Buddha waited, calm and gold,
his face a secret never told.
We climbed the steps, the air was still,
I heard your heart above the hill.
Then pineapple bread and sweet delight,
and mangosteen beneath the light.
Chorus
Under Hong Kong rain, we found our way again,
through mist and market cries,
through dragon boats and neon skies.
The world felt close, the noise was kind —
and peace was something we could find.
Bridge
On the harbor edge, the lights all burned,
a thousand dreams beneath our feet,
the city's pulse, our hearts in beat.
The rain was soft, the air so thin,
we breathed the world and let it in.
Verse 3
At night, we sailed the dragon's head,
you laughed so hard, “We'll end up dead!”
But stars came out, the bay turned wide,
and fear just vanished with the tide.
I burned my skin, the sea was wild,
you called me foolish, I just smiled.
We walked through rain, both soaked and free,
and you looked more alive to me.
Final Chorus
Under Hong Kong rain, I'd go again and again,
where love's not grand, but softly true,
and every storm just feels like you.
The world felt close, the noise was kind —
and peace was something we could find.
Strophe 1
Ich erwachte zum Summen einer Straße, die wach wurde,
du träumtest noch, sanft und süß.
Die Stadt dampfte wie eine Kanne Tee
und schenkte mir ihr schiefes Lächeln.
Wir stritten ein wenig über das Zimmer,
du sagtest, es sei zu alt, zu düster.
Dann brach Lachen durch den kleinen Sturm,
die Welt wurde hell, die Luft war warm.
Refrain
Unter Hongkongs Regen fanden wir unseren Weg zurück,
durch Nebel und Marktrufe,
durch Drachenboote und Neonhimmel.
Die Welt fühlte sich nah an, der Lärm war freundlich —
und Frieden war etwas, das wir finden konnten.
Strophe 2
Wir fuhren mit der Bahn hinauf in die Wolke,
du hieltest meine Hand und fluchtest laut.
Der Buddha wartete, ruhig und golden,
sein Gesicht ein nie erzähltes Geheimnis.
Wir stiegen die Stufen hinauf, die Luft war still,
über dem Hügel hörte ich dein Herz.
Dann Ananasbrot und süßes Glück,
und Mangostan unter dem Licht.
Refrain
Unter Hongkongs Regen fanden wir unseren Weg zurück,
durch Nebel und Marktrufe,
durch Drachenboote und Neonhimmel.
Die Welt fühlte sich nah an, der Lärm war freundlich —
und Frieden war etwas, das wir finden konnten.
Bridge
Am Rand des Hafens brannten alle Lichter,
tausend Träume unter unseren Füßen,
der Puls der Stadt, unsere Herzen im Takt.
Der Regen war sanft, die Luft so dünn,
wir atmeten die Welt und ließen sie hinein.
Strophe 3
Nachts segelten wir auf dem Drachenkopf,
du lachtest laut: „Wir werden noch sterben!“
Doch die Sterne erschienen, die Bucht wurde weit,
und die Angst verschwand mit der Flut.
Ich verbrannte meine Haut, das Meer war wild,
du nanntest mich töricht, ich lächelte nur.
Wir liefen durch den Regen, durchnässt und frei,
und du sahst für mich lebendiger aus.
Letzter Refrain
Unter Hongkongs Regen würde ich immer wieder gehen,
wo Liebe nicht groß, sondern leise wahr ist
und jeder Sturm sich ein wenig wie du anfühlt.
Die Welt fühlte sich nah an, der Lärm war freundlich —
und Frieden war etwas, das wir finden konnten.
© Traveler’s Mindset · Songtext von Thomas Lukaschewski
