Songs for the Road
Waking Up Again
Rain, salt, trees and open roads return a screen-weary mind to the living scale of the world.
A reading translation for meaning and imagery — not a singable adaptation.
Verse 1
We'd lived too long inside the smaller view,
Where every day wore yesterday's disguise.
Then morning broke the old familiar blue,
And put the earth back plainly in our eyes.
A train, a road, a forest after rain,
The kind of light no screen can understand.
We didn't need the world to start again,
Only to feel it breathing in our hands.
Pre-Chorus
The miles moved through us softly,
Like a truth we didn't seek.
And all the noise we carried
Lost the language it could speak.
Chorus
Oh, the world was wide again,
With the sunlight in the leaves.
We had dust upon our shoes,
We had salt upon our sleeves.
And I swear the whole day rang,
Like a bell beneath the skin.
We were nowhere, we were there,
We were waking up again.
Verse 2
We slept beneath the turning of the trees,
With morning coming blue across the ground.
My jacket smelled of rain and salt and leaves,
The kind of life we get when we're not found.
We followed paths that had no need to end,
Past crooked gates and houses by the sea.
And every stranger almost felt like friend,
In all that open ordinary green.
Pre-Chorus 2
Some old blood woke inside us,
Where the branches met the sky.
And the little things that owned us
Looked too small to justify.
Chorus
Oh, the world was wide again,
With the sunlight in the leaves.
We had dust upon our shoes,
We had salt upon our sleeves.
And I swear the whole day rang,
Like a bell beneath the skin.
We were nowhere, we were there,
We were waking up again.
Bridge
The wild does not explain itself,
It only stands and lets us feel
How thin the walls around us were,
How much of life was always real.
And long after the bags are gone,
The mind goes back there when it bends:
To trees that made our fears look small,
To roads that taught the world again.
Final Chorus
Oh, the world was wide again,
With the sunlight in the leaves.
So go where life is not a thought,
But something you can breathe.
Go find the salt upon your sleeves,
Go lose your name in rain.
The world is waiting quietly
To make you real again.
Strophe 1
Wir hatten zu lange in der kleineren Sicht gelebt,
wo jeder Tag die Verkleidung des gestrigen trug.
Dann brach der Morgen durch das vertraute Blau
und stellte die Erde wieder klar vor unsere Augen.
Ein Zug, eine Straße, ein Wald nach dem Regen,
ein Licht, das kein Bildschirm verstehen kann.
Wir brauchten keinen Neubeginn der Welt,
nur das Gefühl, wie sie in unseren Händen atmet.
Vorrefrain
Die Meilen zogen leise durch uns,
wie eine Wahrheit, die wir nicht gesucht hatten.
Und all der Lärm, den wir trugen,
verlor die Sprache, in der er sprechen konnte.
Refrain
Oh, die Welt war wieder weit,
mit Sonnenlicht in den Blättern.
Staub lag auf unseren Schuhen,
Salz an unseren Ärmeln.
Und ich schwöre, der ganze Tag klang
wie eine Glocke unter der Haut.
Wir waren nirgends, wir waren da,
wir wachten wieder auf.
Strophe 2
Wir schliefen unter der Bewegung der Bäume,
der Morgen zog blau über den Boden.
Meine Jacke roch nach Regen, Salz und Blättern,
nach dem Leben, das entsteht, wenn man nicht gefunden wird.
Wir folgten Wegen, die kein Ende brauchten,
vorbei an schiefen Toren und Häusern am Meer.
Und jeder Fremde fühlte sich fast wie ein Freund an
in all diesem offenen, gewöhnlichen Grün.
Vorrefrain 2
Etwas altes Blut erwachte in uns,
wo die Äste den Himmel trafen.
Und die kleinen Dinge, die uns besaßen,
wirkten zu klein, um sich zu rechtfertigen.
Refrain
Oh, die Welt war wieder weit,
mit Sonnenlicht in den Blättern.
Staub lag auf unseren Schuhen,
Salz an unseren Ärmeln.
Und ich schwöre, der ganze Tag klang
wie eine Glocke unter der Haut.
Wir waren nirgends, wir waren da,
wir wachten wieder auf.
Bridge
Die Wildnis erklärt sich nicht,
sie steht nur da und lässt uns fühlen,
wie dünn die Wände um uns waren
und wie viel vom Leben immer wirklich war.
Und lange nachdem die Taschen verschwunden sind,
kehrt der Geist dorthin zurück, wenn er sich beugt:
zu Bäumen, die unsere Ängste klein machten,
zu Wegen, die uns die Welt neu lehrten.
Letzter Refrain
Oh, die Welt war wieder weit,
mit Sonnenlicht in den Blättern.
Geh dorthin, wo Leben kein Gedanke,
sondern etwas zum Atmen ist.
Finde das Salz an deinen Ärmeln,
verliere deinen Namen im Regen.
Die Welt wartet still darauf,
dich wieder wirklich zu machen.
© Traveler’s Mindset · Lyrics by Thomas Lukaschewski
